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Basejumper überlebt 1200-Meter-Sturz mit Glück

Basejumper überlebt 1200-Meter-Sturz mit Glück

Basejumping ist dahingehend gefährlicher als Fallschirmspringen, dass Fehler in der Einschätzung oft härter bestraft werden können. Ein schlecht vorbereiteter Basejumper hat nicht nur mit seinem Equipment zu tun, sondern auch mit nahen Gebäudestrukturen oder Felswänden und unerwarteten Windstößen in der Nähe dieser Gefahren.

Richard Henriksen dreht gerne ordentlich auf und verdreifacht seinen Adrenalinkick mit etwas Gymnastik am Abgrund, diesmal an der Reckstange. Leider destabilisiert sich die gesamte Konstruktion nachdem sich eine der Halterungen samt Bolzen löst. Henriksen stürzt über die Klippe in den Abgrund, der mal eben 1200 Meter weit hinuntergeht. Die Aufzeichnung sollte für die Show “Normal Madness” auf BBC1 sein und verhielt sich offensichtlich nicht ganz wie geplant.

Dr. BadassGlücklicherweise wich Richard der Stange aus und wurde nicht getroffen, wandelte den Unfall in einen halbwegs passablen Start für einen Basejump um. Knapp an seinem Kopf vorbei flogen die klaffenden Felsspalten und die Reckstange, im letzten Moment öffnete Henriksen seinen Fallschirm.

Ironischerweise ist der Norweger ein fünffacher Familienvater und, haltet euch fest, Chirurg im St. Olav’s Universitätshospital in Trondheim. Henriksen hat in der Vergangenheit bereits mehrere seiner Freunde wegen Basejumping-Verletzungen unter dem Messer gehabt. Daher taufen wir ihn nun offiziell “Dr. Badass”.

 

Blick nach unten

Ein Basejumper fotografiert den Weg nach unten von Burj Khalifa, dem höchsten Gebäude der Welt.

source NRK.no, via HuffPost

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