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6 Gründe für Straßenfahrzeuge mit Autopilot bis 2025

6 Gründe für Straßenfahrzeuge mit Autopilot bis 2025

Die Prototypen des Google Self-Driving Car laufen hervorragend

google-toyota-priusDie Technologie ist größtenteils bereits hier, Google testet bereits seit Mai 2012 mit modifizierten Toyota Prius Modellen die fahrerlose Zukunft auf den Straßen von Nevada. Seit April 2012 ist auch Florida mit von der Partie, die Akzeptanz für die einst als gewagt betrachtete Technologie steigt mit den erfolgreichen Einsätzen in der Praxis und der stetigen Verbesserung der Steueralgorithmen. Mit in Googles Flotte finden sich außerdem ein Audi TT und drei Lexus RX450h. Selbst Larry Page, der CEO von Google, vertraut sein Leben desöfteren einem Autopiloten an.

Der Mensch bliebt als Fallback-Fahrer erhalten

Autopilot bedeutet in diesem Falle nicht, die Kontrolle vollständig abzugeben. Im Beispiel von Google wird eine Intervention des Fahrers beispielsweise bereits mit einem Tritt auf die Bremse oder über Steuerbewegungen per Lenkrad möglich. Trotz allem Misstrauen halten die automatisierten Fahrzeuge bereits heute selbstständig das Tempolimit und den Abstand zu anderen Verkehrsteilnehmern erheblich besser ein, als so mancher Rentner mit Schwersichtigkeit und Ermüdungserscheinungen.

Der Mensch ist die Unfallquelle Nr. 1

Im August 2012 gab das Team hinter dem Google Driverless Car Projekt bekannt, satte 500.000 Kilometer unfallfrei absolviert zu haben, dazu zählten auch Haarnadelkurven und Stadtverkehr. Vergleicht das mal mit einem PC oder Android Smartphone. Oder mit den meisten Autofahrern, die statistisch erheblich an der Verursachung von Staus und Unfällen verantwortlich sind, im Vergleich zur immer seltener versagenden Elektronik in PKWs. Nur etwa 1% der US-Amerikanischen Autofahrer drücken die Bremse vernünftig durch, wenn sie in eine Unfallsituation kommen. Etwa 33% der Fahrer bremsen überhaupt nicht.

Regulationen und Auflagen werden bewältigt werden

Ein fahrerloses Google-Auto beim Parkour-AbfahrenAnthony Levandovski, der Google Produktmanager für das autonome Fahrzeugprojekt, plant die Veröffentlichung der darunterliegenden Technologie innerhalb von 3-5 Jahren. Die große Barriere liegt nicht mal in der Hard- und Software oder dem Preis, sondern in den nötigen Standards die von der Regierung für Sicherheitsbestimmungen und andere Faktoren gefordert werden. Ein Autohersteller braucht bekanntlich zwischen 3 und 7 Jahren für die komplette Konzeption und Herstellung eines brandneuen Modells.

Hersteller wie Audi wollen mitspielen

Kaum ein Autohersteller möchte nicht Teil der autonomen Fahrzeugrevolution werden, Google kann sich in aller Bequemlichkeit einen passenden Partner für das Vorhaben aussuchen und hohe Ansprüche an die Produktion stellen. Darüber hinaus wird bei allen großen Herstellern in den R&D Departments bereits nach vergleichbaren Lösungen geforscht. Das Thema ist mittlerweile von “nettes Gadget” zum Meilenstein herangewachsen. Das hängt nicht nur mit der immer knapper werdenden Zeit für Arbeitende zusammen, sondern auch mit Effizienz und Sicherheit. Das autonome Fahrzeug ist der nächste logische Schritt nach der Verknüpfung mit GPS-Navigation und präzisen Offlne-Karten.

Führende Technologen aus der Industrie sprechen sich für den ungefähren Zeitraum aus, 2025 wirkt realistischer als je zuvor

Neuesten Schätzungen sämtlicher Spitzentechnologen der Autoindustrie zufolge erwartet uns bis zur Mitte des Jahrzehnts zuverlässige Selbstnavigation in Stop and Go Verkehr, bis 2020 sollten Fahrzeuge imstande sein auch bei höherer Geschwindigkeit problemlos zu navigieren. Aktuell gilt 2025 als ungefähre Grenze für die spürbare Verbreitung automatisierter persöhnlicher Fahrzeuge, so die Experten auf dem SAE Kongress in Detroit. Was mit absoluter Sicherheit kommen wird, ist die Einführung von Notfallbremssystemen für Unfallsituationen und anderen Sicherheitskomponenten, die sich zu einem Standard für die Automobilindustrie entwickeln könnten.

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