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Junger Mann bei Geschäft wegen PlayStation 4 erschossen

Junger Mann bei Geschäft wegen PlayStation 4 erschossen

Die San Francisco Polizei berichtet (via Polygon) von einem Attentat auf einen jungen Mann, Anfang 20, der eine PlayStation 4 Konsole verkaufen wollte. Sein späterer Mörder machte Online einen Termin mit dem Opfer aus, es ging eigentlich um einen ganz normalen Handel mit der Ware.

Der vermeintliche Käufer wollte allerdings nicht bezahlen, also schoss er mehrfach auf den jungen Mann in der San Francisco-er Innenstadt. Eine Täterbeschreibung gibt es nicht wirklich, es ist nur die Rede von einem erwachsenen Mann.

Selbst ohne finanziell bedingte kriminelle Auseinandersetzungen ist die PlayStation 4 ein Risikofaktor in der Beschaffung, wie diverse zertrümmerte oder rücksichtslos gestürmte Ladengeschäfte am Launchtag zeigten. Ein Menschenleben wegen ein paar hundert Euro zu nehmen ist natürlich noch ein ganz anderes Level des Irrsinns – ich frage mich, was Slavoj Žižek dazu zu sagen hätte. Verquert ausgelebte, ideologiebedingte Wünsche vielleicht. Die Polizei forscht nun nach Überwachungs-Footage aus der Nachbarschaft des Tatorts und hofft auf mehr Informationen, das Opfer erlag den Verletzungen im Krankenhaus.

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